Leben im Alter

Seminare „Vorbereitung auf den Ruhestand“ (VAR-Seminare)

Was tun im „Un-„Ruhestand?
Die meisten Menschen erwarten ihren Ruhestand voller Vorfreude. Endlich ist Zeit für die vielen Dinge, die bisher zu kurz kamen. Doch viele fallen nach der ersten „Hochphase“ in ein tiefes Loch, da sich der Tagesablauf und der gesamte Lebensrhythmus doch wesentlich stärker verändern als gedacht.

Im Seminar „Vorbereitung auf den Ruhestand“ wird gemeinsam erarbeitet, wie Sie die nachberufliche Zeit sinnvoll mit Inhalten und Aktivitäten ausfüllen und Ihren Ruhestand langfristig genießen können. Gesellschaftliches Engagement ist z. B. eine Möglichkeit, aktiv zu sein und etwas mit zu gestalten. Es hilft nicht nur anderen, sondern bietet auch die Möglichkeit, eigene Kompetenzen weiterzuentwickeln und Neues aufzubauen.

Die Seminare werden in den Ferienanlagen des ErholungsWerks Post Postbank Telekom durchgeführt.
Weitere Informationen, aktuelle Termine und das Anmeldeformular finden Sie auf der Webseite des Betreungswerks.


Wohnen im Alter

Bürgerservice Leben im Alter der Stadt Stuttgart
In Stuttgart finden Sie Hilfe beim Bürgerservice Leben im Alter. Der Dienst arbeitet einzelfallbezogen und stadtteilorientiert. Kernstück sind die Stadtteilbüros (Kompetenzzentren Hilfe im Alter). Weitere Informationen sowie Ansprechpartner finden Sie auf der Internet-Seite der Stadt Stuttgart: http://www.stuttgart.de/leben-im-alter, E-Mail-Adresse: lebenimalter@stuttgart.de

Zu Hause gut versorgt – Hilfsangebote für ältere Menschen
In einer Broschüre informiert die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) über kostenlose und kostenpflichtige Hilfsangebote für ältere Menschen. Der 50-seitige Ratgeber, dessen Erstellung durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) ermöglicht wurde, ist kostenfrei erhältlich.

Der Ratgeber enthält zahlreiche Hinweise und Tipps zu Angeboten rund um den Haushalt, Entlastungsangeboten für pflegende Angehörige, Hilfe bei Behördenangelegenheiten, Fahrdiensten, Hausnotruf, Wohnungsanpassungsmaßnahmen oder Umzugshilfen. Checklisten am Ende der Kapitel nennen die Punkte, auf die man bei der Auswahl eines Dienstleisters unbedingt achten sollte.

Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten finden Sie auf der Internetseite der BAGSO.
Sie können die Broschüre hier als PDF-Datei herunterladen.

Vortrag: Wohnen im Alter in den eigenen vier Wänden am 25.01.2011
Die Vortragsunterlagen zur Informationsveranstaltung mit der Freien Architektin Dipl.-Ing. (FH) Ilona Hocher-Brendel am 25.01.2011 (siehe Newsletter 2011-03) können bei uns angefordert werden, E-Mail an: info@telekomsenioren-tnl-stuttgart.de

Broschüren des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Diese und andere Broschüren finden Sie auch auf der Internetseite des Ministeriums.
•  Leben und Wohnen für alle Lebensalter
•  Länger zuhause leben – Ein Wegweiser für das Wohnen im Alter

Artikel Stiftung Warentest: Barrieren abbauen – Altersgerechte Wohnung
In  der Zeitschrift Finanztest 09/2010 der Stiftung Warentest  ist ein Artikel zum Thema „Altersgerechte Wohnung“ erschienen. Eine Übersicht zum Inhalt finden Sie auf der Internet-Seite der Stiftung Warentest, dort kann auch der Artikel kostenlos heruntergeladen werden.


Gesund werden – Gesund bleiben

Schwerhörigkeit im Alter
Nicht nur die Augen, auch die Ohren lassen im Alter nach. Die Hörhilfe ist aber noch nicht so selbstverständlich wie die Brille. Man muss aber einsehen, dass es sich nicht um eine vorübergehende Schwäche handelt, wenn man Silben nicht mehr erkennt und die Nebengeräusche stören.

Die Deutsche Seniorenliga hat zum Thema Schwerhörigkeit eine Internetseite eingerichtet, die umfangreiche Informationen zum Thema anbietet: http://www.dsl-hoeren.de/. In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Ernst von der HNO-Klinik im Unfallkrankenhaus Berlin wurde auch eine Broschüre „Schwerhörigkeit – 10 Fragen, 10 Antworten“ erstellt.
Die Broschüre kann auf der Internetseite der HNO-Klinik als PDF-Datei heruntergeladen werden.


Was tun im Pflegefall

Informationen zu diesem Thema finden Sie auf unserer Seite „Was tun im Notfall?“